Referenzen
+ Burgruine Waldeck
Bauzeit: 2018 - 2019
Bauherr: Teilnehmergemeinschaft Kemnather Land
Historische Erdkeller am Burgberg in Waldeck
Bei den Arbeiten handelt es sich um eine denkmalpflegerische Aufgabe. Ziel der Maßnahme ist die Sicherung des Bauwerkes und eine möglichst umfangreiche Substanzerhaltung.
Der Eingangsbereich zu den historischen Felsenkellern sollen instandgesetzt werden. Die beiden Seitenwände zum Felsenkellereingang bestehen überwiegend aus einem Bruchsteinmauerwerk aus Basalt und Sandstein. Das Zugangsgewölbe besteht ebenfalls aus Bruchsteinen. Dieser Bereich bei Keller 1 wurde wohl 1828 errichtet. Das genaue Alter der Keller 1 und 2 ist nicht bekannt.

Keller 1:
Es wurde der Zugang des Kellers 1, insbesondere das ursprünglich vorhanden gewesene Eingangstor archäologisch dokumentiert. Anhand dieser Dokumentation kann das Zugangstor wieder rekonstruiert werden. Die Steine sind vorwiegend vorhanden und sind entsprechend der Dokumentation wieder einzubauen. Der eingebrochene Kellerhals wird rekonstruiert und die Seitenwände saniert, bzw. teilweise nach historischen Vorbild neu aufgemauert. Die Aushub- und Freilegungsarbeiten werden unter archäologischer Begleitung durchgeführt. Oberhalb der sanierten Gewölbeschalen wird eine Abdichtungsebene geschaffen, um das anfallende Oberflächen- und Sickerwasser kontrolliert ableiten zu können. Das ursprüngliche vorhandene Eingangstor wird neu aufgemauert.

Keller 2:
Beim Keller 2 wird ähnlich verfahren, nur ist hier der Kellerhals nahezu vollständig eingebrochen, das Gewölbe muss komplett rekonstruiert werden.

Besonderheiten:
Die Felsenkeller werden während der Wintermonate als Fledermausquartier genutzt. Während der Schwärmzeit, zwischen rd. dem 15.08. und dem 15.11., werden die Winterquartiere von den Fledermäusen regelmäßig aufgesucht. Das heißt, dass während dieser Zeit nach Sonnenuntergang bzw. Sonnenaufgang am Keller nicht gearbeitet werden darf.

+ Grundschule Weißenstadt
Bauzeit:
Bauherr: Stadt Weißenstadt

+ Festung Rosenberg Kronach
Bauzeit: 2017 - 2018
Bauherr: Stadt Kronach
Umfangreiche Baumaßnahmen im Nord- und Ostflügel der Kernburg und innerem Schlosshof am Bergfried. Die Festung Rosenberg ist in die Denkmalliste des Landes Bayern eingetragen.

+ Senioren- und Pflegeheim Kulmbach
Bauzeit: Juni 2016 – August 2017
Bauherr: Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Kulmbach
Modernisierung Altbau.
Das fünf-geschossige Bestandsgeäude wird abschnitts- und etagenweise modernisiert.
Massive Rückbau- und Abbrucharbeiten, auch in tragenden Bauteilen, Maurer-, Beton-, Stahlbeton- und Stahlbauarbeiten, sowie Putzarbeiten. Während der Umbauarbeiten sorgt ein ausgereifter Lärm- und Staubschutz für den Weiterbetrieb der Einrichtung.

+ Schloss Thurnau
Bauzeit: März 2017 – März 2018
Bauherr: Markt Thurnau und Gräflich Giech´sche Stiftung c/o Landratsamt Kulmbach
Sanierung und Umnutzung des Nordflügels für das Institut für Fränkische Landesgeschichte. Umfangreiche Rückbau-, Maurer-, Beton-, Stahlbeton- und Stahlbauarbeiten, Bestandsschutzmaßnahmen, Erd- und Kanalarbeiten, einschließlich Aufnehmen, Sichern und Kartieren historisch wertvoller Dielenböden, Türen und weiteren Einbauten, sowie Begleitung archäologischer Ausgrabungen.
Das Schloss Thurnau ist in die Denkmalliste des Landes Bayern eingetragen. Aufgrund der geschichtsträchtigen Bausubstanz ergibt sich ein sehr hoher denkmalpflegerischer Wert des gesamten Gebäudekomplexes.

+ Neubau Bankgebäude Gefrees
Bauzeit: Dezember 2016 – August 2017
Bauherr: Raiffeisenbank Gefrees
Neubau eines Bankgebäudes, nach Abbruch eines nicht mehr erhaltungsfähigen Gebäudes, als Lückenschluss zwischen zwei Bestandsgebäuden.

+ Umbauarbeiten Schloss Erlangen
Bauzeit: 2016 - 2017
Bauherr: Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg
Umbau und Einbau, zur barrierenfreien Erschließung, eines Aufzugschachtes vom KG bis 2.OG. Das Schloss Erlangen steht unter Denkmalschutz.

Das ehemalige markgräfliche Schloss wurde in den Jahren 1700 bis 1704 nach Plänen von Antonio della Porta, Architekt und Baumeister geboren um 1631 bei Lugano, gestorben am 3.August 1702 Bayreuth, und Jaques Bourdin de la Fond erbaut.
Gottfried von Gedeler, Architekt und Baumeister geboren vor 1660, gestorben nach 1718, führte den Bau nach dem Tode von Antonio della Porta zu Ende. Barockstil mit französischen klassizistischen Einflüssen.

+ Umbau- und Sanierungsarbeiten Gerichtsgebäude in Kemnath
Bauzeit: 2016 - 2017
Bauherr: Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach
Das als Gerichtsgebäude genutzte Gebäude wurde nach dem Stadtbrand von Kemnath 1854 im Stile des Historismus als Rathaus errichtet und um 1900 zum Amtsgerichtsgebäude umgebaut.
Es zählt zu den wichtigsten Beispielen dieses Architekturstils in der nordwestlichen Oberpfalz.
Es handelt sich um ein Baudenkmal.
Zur Zeit erfolgen umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten im Rahmen der bayerischen Behördenverlagerung.

+ Umbau öffentliches Gebäude in Kronach
Bauzeit: 2015 - 2016
Bauherr: Staatliches Bauamt Bamberg-Coburg
Umbaumaßnahmen im 1487 errichteten Stadthaus des Ott Bantzer und heutigem Amtsgericht in der Stadt Kronach im Frankenwald

+ Generalsanierung Grund- und Mittelschule in Wörth a.M.
Bauzeit: 2015 - 2016
Bauherr: Stadt Wörth am Main
Umfangreiche Umbaumaßnahen im Rahmen einer Generalsanierung des Atriumgebäudes während des laufenden Schulbetriebes

+ Modernisierung und Sanierung Schulturnhalle in Kulmbach
Bauzeit: 2015 - 2016
Bauherr: Bauherr Landratsamt Kulmbach
 

+ Rückbauarbeiten im Nordflügel der Festung Rosenberg in Kronach
Bauzeit: 2015
Bauherr: Staatliches Bauamt Bamberg
Umfangreiche Rückbau-, Maurer- und Betonarbeiten im Nordflügel, in den oberen Geschossen, erfolgen im Wesentlichen zur Modernisierung der Zimmer und Nasszellen. Der besondere Schutz des Baudenkmals ist zu achten.

+ Wiederausbau im Gymnasium in Erlangen
Bauzeit: 2014 - 2015
Bauherr: Stadt Erlangen
Bei den Baumaßnahmen handelt es sich um den Wiederausbau des DG Osttrakt zu Musikkabinen, sowie die Dach- und Fassadensanierung des Christian-Ernst-Gymnasiums in Erlangen. Der Schulbetrieb bleibt während der Maßnahmen aufrechterhalten.


+ Sanierungsarbeiten Schloss Polsingen
Bauzeit: 2012 - 2015
Bauherr: Evang.-Luth. Diakoniewerk Neuendettelsau
Bei der Maßnahme handelt es sich um die Sanierung eines Bestandsobjektes, welches sich in ein Hauptgebäude (Baujahr: ca. 1731) und einen Erweiterungsbau (Baujahr: ca. 1883) gliedert. Das Gebäude wird nach der Sanierung von der Verwaltung der Diakonie Neuendettelsau, Standort: Polsingen, genutzt. Im Erdgeschoss werden auch Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung arbeiten. Das Schloss steht seit längerem leer. Dies und die nicht mehr vorhandene Tragfähigkeit des Baugrunds haben in den vergangenen Jahren erhebliche Auswirkungen auf die Bausubstanz gezeigt. Der Bauherr hat beschlossen, die Bausubstanz bzw. das gesamte Gebäude zu sanieren, und zu revitalisieren.

+ Sanierung der Kemenaten Burg Rothenfels
Bauzeit: 2014
Bauherr: Vereinigung der Freunde von
Burg Rothenfels
Die Burg Rothenfels ist eine mittelalterliche Burganlage.
Die gesamte Burganlage steht unter Denkmalschutz. Die Baumaßnahme umfasst neben der Sanierung der Kemenaten auch Brandschutzmaßnahmen.

+ Modernisierung Mehrfamilienhaus in Nürnberg
Bauzeit: 2013 - 2014
Bauherr: Privat Nürnberg
Modernisierung eines 14-Familien-Wohnhauses mit Einbau eines zweischaligen Aufzugschachts in Mauerwerk- und Stahlbetonbauweise.

+ Umbaumaßnahmen Schloss Triesdorf
Bauzeit: 2012 - 2013
Bauherr: Bezirk Mittelfranken Ansbach
Umfangreiche Umbaumaßnahmen. Statische Deckenertüchtigungen (Rippendecke)


+ Evang.-Luth.Pfarrkirche in Stammbach
Bauzeit: 2010
Bauherr: Staatliches Bauamt Bayreuth
Umfängliche Sicherungs- und Planungsvorarbeiten.

+ Modernisierung Schloss Hochaltingen in Fremdingen
Bauzeit: 2011
Bauherr: Deutscher Orden - Ordenswerke Hauptgeschäftsstelle Weyarn vertreten durch Herrn Dr. Thomas Franke Klosterweg 1, 83629 Weyarn
Schloss Hochaltingen
Modernisierung des Senioren- und Pflegeheims Haus St. Marien, Schlossstr. 4, 86742 Fremdingen - Erweiterte Rohbauarbeiten
Das Schloss Hochaltingen ist ein Baudenkmal mit einem Hauptbau aus dem Jahre 1551. Aus der Erbauungszeit des Schlosses stammt die historisch wertvolle, integriere Schlosskapelle. In ihr befindet sich ein in der Mitte des 16. Jahrhunderts entstandener Flügelaltar mit Muttergottes und Kind aus der Zeit um 1500. Im Jahr 1997 übernahm der Deutsche Orden das Schloss von den Dillinger Franziskanerinnen. Die zurzeit 35 Pflegeplätze werden um 15 erweitert, das Gebäude saniert und modernisiert. Alle Arbeiten müssen, in drei Bauabschnitten, behutsam und denkmalgerecht ausgeführt werden.
+ Schloss Wolkenburg
Bauzeit: 2011 - 2012
Bauherr: Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna, Fachbereich Stadtentwicklung - Zentrales Imobielenmanagment Rathausplatz 1, 09212 Limbach-Oberfrohna Frau Hüfner
Das Schloss und der Schlosspark ist ein Einzeldenkmal von großem kulturellem Wert. Es ist ein Kleinod in der Muldentallandschaft. Das Instandsetzungsareal befindet sich innerhalb einer hochgradigen archäologischen Relevanzzone. Alle Arbeiten sind denkmalgerecht auszuführen und die Forderungen des Landesamtes für Denkmalschutz und des Landesamtes für Archäologie, welche die Maßnahmen begleiten, sind einzuhalten.
Die teilweise eingestürzten Natursteinmauern wurden dokumentiert, gekennzeichnet, behutsam und sorgfältig abgebaut, aussortiert, gelagert und wieder aufgebaut. Fehlende Steine waren zu ersetzen, Vierungen einzuarbeiten und es erfolgte eine teilweise Rückverankerung.
Neubau
+ Teilbausanierung Neue Pinakothek in München
Bauzeit: 2009 - 2011
Bauherr: Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Str. 10,
81547 München,
Herr Herbert Lang
Neue Pinakothek, Barerstr. 19/Heßstraße, 80799 München, 2. Teilbausanierung; Sanierung Asbest, Brandschutz, Umstellung der Fernwärmeversorgung
Baumeister- und Trockenbauarbeiten
Die Neue Pinakothek wurde als Museum für Gemälde des 19. Jahrhunderts an Stelle des im Krieg zerstörten alten Museumsgebäudes nach den Plänen des Architekten Alexander Freiherr von Branca neu erbaut und 1981 eröffnet. Hausherr und Nutzer sind die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
Hauptsanierungsbereiche sind die unter den Ausstellungssälen gelegenen Klimazentralen sowie die Tiefgarage, die Treppenhäuser in den Verwaltungs- und Restaurierungsbereichen und weitere Bereiche des Untergeschosses. Da im Innenbereich hochwertige Boden- und Wandbekleidungen sind, mussten die Arbeiten mit besonderer Vorsicht und die Abdeckmaßnahmen sorgfältigst ausgeführt werden. Der Museums-, Büro- und Wissenschaftsbetrieb blieb während der gesamten Sanierungsdauer aufrechterhalten. Es erfolgte keine Auslagerung der Kunstwerke. Zusätzlich wurde der Baubetrieb erheblich erschwert durch lange und schwierge Wege zu den im gesamten Gebäude verstreuten Arbeitsbereichen, durch Alarmsicherungen und höchste Sicherheitsanforderungen. Neben den Baumeisterarbeiten wurden in den Gemäldegalerien hochwertige Trockenbauarbeiten durchgeführt.


+ Sanierung Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried
Bauzeit: 2010 - 2011
Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Generalverwaltung,
Hofgartenstr. 8,
80539 München
Max-Planck-Institut für Biochemie, Am Klopferspitz 18, 82152 Martinsried
Umbau und Sanierung Bauteil B
Der Bauteil B des Max-Planck-Instituts für Biochemie auf dem Max-Planck-Campus in Martinsried wurde 1970 als Stahlbetonskelettbau errichtet. Die Sanierung umfasste Abbruch-,Maurer-, Putz-, Estrich-, Kernbohr- und Sägearbeiten sowie den Rückbau von Kühlräumen.

+ Sanierung Ursulinenrealschule in Landshut
Bauzeit: 2010
Bauherr: Erzdiözese München und Freising,
Erzbischöfliches Ordinariat München,
Referat Bauwesen - Referatsleitung,
Prannerstr. 9,
80333 München
Herr Sellerer
Ursulinenrealschule Landshut, Bischof-Sailer-Platz 537, 84024 Landshut
Sanierungsmaßnahmen zum baulichen Brandschutz
Der in Massivbauweise errichtete historische Gebäudekomplex stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Ausführung der Abbruch-, Baumeister-, Putz- und Estricharbeiten war nur in den Sommer- und Herbstferien möglich.

+ Umbauarbeiten Justizvollzugsanstalt in Eichstätt
Bauzeit: 2009
Bauherr: Staatliches Bauamt Ingolstadt,
Elbrachtstr. 20,
85049 Ingolstadt
Herr Wittmann
Justizvollzugsanstalt Eichstätt, Weißenburgerstraße, 85072 Eichstätt
Erschütterungsfreier Abbruch einer Mauerwerkswand aus Ziegel- und Bruchstein 9,60 x 7,00 x 0,70 m und einer Stahlbetonwinkelstützwand (Gefängnismauer) 7,50 x 7,70 x 0,70 m von Hand durch Schneiden, sowie Freilegen, Zerschneiden und Abtragen der Fundamente ohne Schädigung des Untergrundes. Eigenverantwortliches Sichern der Fenster- und Türöffnungen gegen Gefangenenausbruch sowie Auf- und Abbau einer Schutzwand als Übersteigungschutz gegen Gefangenenausbruch als glatte, geschlossene Wand 36,00 x 3,00 m. Es wurden noch weitere Abbruch-, Erd- und Pflasterarbeiten ausgeführt.

+ Sanierungsarbeiten im Klinikum der Universität München in Grosshadern
Bauzeit: 2008 - 2009
Bauherr:

Klinikum der Universität München, Anstalt des öffentlichen Rechts vertreten durch:
Staatliches Bauamt München 2,
Ludwigstr. 18,
80539 München
Frau Brem

Klinikum der Universität München, Standort Großhadern
Sanierung der Urologischen Poliklinik und Errichtung eines Ambulanten OP-Zentrums mit Einbau von Großgeräten
Bei laufendem Klinikbetrieb wurden, mit allen Nebenarbeiten, Decken, Unterdecken, Böden und Wände abgebrochen, neue Mauerwerkswände, Estriche und Putze geschaffen, FH-Türen und Abfangträger eingebaut. Umfangreiche Staubschutzmaßnahmen waren dringend erforderlich.

+ Sanierung des Finanzamtes in Erlangen
Bauzeit: 2009
Bauherr: Staatliches Bauamt Nürnberg,
Flaschenhofstr. 53,
90402 Nürnberg
Herr Reinhold Weiß
Sanierung des Finanzamtes Erlangen, Schubertstraße1/Schenkstraße in Erlangen
Im Rahmen der energetischen Maßnahme wurden während des laufenden Dienstbetriebes in Gebäudeteil 1 (Kassenhalle) und Gebäudeteil 2 (Finanzamt) jeweils die Fassadenplatten im UG, EG und 1. - 3. OG abgebrochen. Die bereits vorher ausgetauschten Fensterelemente durften nicht beschädigt werden. Des Weiteren wurden der Abbruch des Eingangsvorbaues und Teilabbrüche Zwischenbau und Treppenkopf vorgenommen.

+ Neubau des Verbindungsbaus Neues Rathaus in Regensburg
Bauzeit: 2008 - 2009
Bauherr:

Stadt Regensburg,
Dr.-Martin-Luther-Str. 1,
93047 Regensburg
Dipl.Ing. (FH) Architekt
Herr Thomas Kühn

Neubau des Verbindungsbaus Neues Rathaus, Dr.-Martin-Luther-Strasse 1 und Minoritenweg 4 + 6 in 93047 Regensburg.
Die umfangreichen Um- und Neubaumaßnahmen waren örtlich und zeitlich in 5 verschiedenen Maßnahmen aufgeteilt. Lärmintensive Arbeiten durften nur zu eingeschränkten Zeiten durchgeführt werden.

+ SANA Klinikum in Hof
Bauzeit: 2008 - 2013
Bauherr:

Sana Klinikum Hof GmbH, vertreten durch den Generalbevollmächtigten Region Südost,
Herrn Andreas Hartung,
Eppenreuther Str. 9,
95032 Hof

SANA Klinikum Hof, Eppenreuther Str. 9 in 95032 Hof
Zusammenführung der Intensivstationen und Restmaßnahmen, Baustelleneinrichtung und Bauvorbereitung. Baufeldfreimachung und massiver Rückbau, neue Notaufnahme und zentrale Patientenanlieferung, Gebäudeumnutzung zur Palliativstation, Linksherzkathetermessplatz 2, Schutzmaßnahmen und Umbauten in OP.s.
Es handelte sich um ein in Betrieb befindliches Krankenkaus, dessen Funktion in keinster Weise eingeschränkt werden durfte.
Während des laufenden Klinikbetriebes wurden in mehreren Geschoßen und Klinikumsbereichen unter besonderen Staub- und Lärmschutzbedingungen Abbruch- und Umbauarbeiten einschließlich Rückbau und Entsorgung von Schadstoffen lt. TRGS durchgeführt.